

- Carsten Rothers von Werner Automobile (links) und Residenzleiter Marcel Trümpelamnn (Mitte) mit seinem Team überreichten die Gewinne an Thomas Schreiber (2. von links) und Frank Sell (3. von links).
"Tag der offenen Tür" bei K&S erfreute sich großer Resonanz
Für einen Tag hätte die Sottrumer Seniorenresidenz K&S statt im Herzens Sottrum im tiefsten Bayern stehen können. Leiter Marcel Trümpelmann hatte mit seinem Team dafür dem Seniorenheim ein bayrisches Flair verliehen. Die Musik gehörte genauso dazu wie bayrisches Essen und Angestellte in Trachten. Da Gegensätze oft besonders reizvoll sind, hatten die Organisatoren auch den Shanty-Chor aus Waffensen zum "Tag der offenen Tür" eingeladen. "Bei den Liedern wurde viel mitgesungen", berichtete der Leiter der Seniorenresidenz. Die jüngsten Besucher konnten sich am Kinderkarrussell sowie an der "Hau den Lukas Station" die Zeit verkürzen.
Auch Kommunalpolitiker aller Parteien hatten die Einladung zum "Tag der offenen Tür" angenommen. "Besonders viel Anerkennung bekamen wir für unseren Fitness- und Snoezelenraum", freute sich Marcel Trümpelmann, der mit der Resonanz sehr zufrieden ist. Zum Abschluss des gelungenen Festes durfte er noch Thomas Schreiber (41) und Frank Sell (46) gratulieren, die den Baumstamm-Sägewettbewerb gewonnen haben. Sie erhielten von Carsten Rothert von Werner Automobile die Zusage, ein Smart-Cabrio für ein Wochenende nutzen zu können - inklusive aller Kilometer und Benzin.
Quelle: Journal am Mittwoch, 22. Juni 2011

- Freut sich schon auf den Bayrischen Wies´n-Zauber: Residenzleiter Marcel Trümpelmann
K&S lädt zu einem Tag der offenen Tür
Bis zum 178. Münchener Oktoberfest fließt noch viel Wasser die Wieste herunter. In Sottrum kann aber schon an diesem Sonntag, 19. Juni, blau-weiße Luft geschnuppert werden. Denn die Seniorenresidenz K&S lädt im Rahmen ihres fünfjährigen Bestehens zu einem Tag der offenen Tür ein, der unter dem Motto "Bayrische Wies´n" steht.
Die Besucher erwartet zwischen 10 und 17 Uhr ein zünftiges Programm mit bayrischen Schmankerl, Bier vom Fass und Live-Musik aus dem Süden Deutschlands. Für ein echtes Bayern-Feeling sorgen ebenfalls die Mitarbeiter der Einrichtung, denn sie werden Trachten tragen. Ihr bestes Dirndl oder die geliebte "Krachlederne" mit Hut und Gamsbart anzuziehen, dazu sind auch die Gäste eingeladen. Die schönste bayrische Tracht wird sogar mit einem feschen Preis prämiert.
"Unsere Bewohner sind meist nicht mehr so mobil, dass sie selber nach Bayern fahren können, daher haben wir uns das Motto ausgedacht", sagt Marcel Trümpelmann, seit 2008 Leiter der Sottrumer Seniorenresidenz. Und weiter: "Außerdem möchten wir mit dem Fest, zu dem alle eingeladen sind, etwas zurückgeben, denn wir sind hier sehr gut integriert." So bestehen hervorragende Kontakte zu den örtlichen Vereinen wie dem Heimat- oder dem Schützenverein, die mit Auftritten den Alltag der Senioren verschönern. Dazu gehört auch der Shanty-Chor Waffensen, der am 19. Juni ab 14 Uhr auftritt.
Während des Festes werden auch Aktionen wie "Baumstammsägen für Nordlichter" angeboten. Selbst an die jüngsten Besucher ist mit dem "Hau den Lukas" und einem Kinderkarussel gedacht. Besucher können sich von den Mitarbeitern durch das Haus führen lassen. Sicherlich wird sie dabei das Fitness-Studio, welches speziell für Senioren eingerichtet wurde, interessieren. "Damit sind wir in Norddeutschland einzigartig", betont Marcel Trümpelmann nicht ohne Stolz. Unter fachkundiger Anleitung kann dort in Kleingruppen trainiert werden. "Das Angebot wird sensationell gut angenommen", freut sich der Diplom-Pädagoge und Sozialwirt. Das Training garantiert den Bewohnern nicht nur Spaß, sondern hat noch den angenehmen Nebeneffekt, dass sich durch gezielte Übungen das Sturzrisiko minimiert. "Wir möchten Körper und Geist fit halten", bringt es Trümpelamnn auf den Punkt.
Übrigens: Die K&S Seniorenresidenz in Sottrum erhielt bei dem MDK-Tranzparenzbericht die Note 1,2. Bei "Befragung der Bewohner" gab es sogar die Traumnote 1,0.
Quelle: Journal am Mittwoch, 15. Juni 2011

- Marcel Trümpelmann: "Das Wichtigste im Umgang mit Dementen ist Geduld."
K&S-Seniorenresidenzleiter im Interview über die "Volkskrankheit" Demenz
Sottrum (sbo). "Demenz ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit", ist Marcel Trümpelmann überzeugt. Täglich hat der Leiter der K&S Seniorenresidenz in seinem beruflichen Alltag mit Betroffenen und ihren Angehörigen zu tun. Wir sprachen mit dem Fachmann über diese Krankheit.
Frage: Herr Trümpelmann, das Thema "Demenz" ist in den vergangenen Jahren immer mehr publik geworden. Wie viele Bewohner leben bei Ihnen in der Residenz, und wie viele davon sind von dieser Krankheit betroffen?
Trümpelmann: In unserer Residenz leben 86 Bewohner. Etwa die Hälfte davon ist an Demenz erkrankt. Heute kann man mit der Krankheit offen umgehen, was vor zehn Jahren nicht möglich war. Man schämte sich, wenn sich ein Angehöriger psychisch veränderte.
Durch die öffentliche Diskussion weiß man jetzt einfach mehr über die Krankheit und kann sich mit ihr besser auseinandersetzen. Gerade zum Thema "Demenz" hatten wir Donnerstag einen Vortrag von Michael Ganß in unserer Residenz. Es waren mehr als 100 Gäste da, was zeigt, dass viele Fragen zu dem Thema noch unbeantwortet sind. Nach dem Votrag sind wir gebeten worden, das Thema unbedingt zu wiederholen.
Frage: Die Menschen werden immer älter. Auch die Zahl der Demenzkranken scheint gestiegen zu sein. Ist das nur ein Gefühl, oder gibt es einen Zusammenhang zwischen Alter und Demenz?
Trümpelmann: Nein, das ist nicht nur ein Gefühl. Wir werden immer älter, und damit erhöht sich auch das Risiko, an Demenz zu erkranken. Die Statistik zeigt, dass bei den über 85-jährigen 24 Prozent und bei den über 90-jährigen 35 Prozent an Demenz erkrankt sind.
Man rechnet mit einem Anstieg von heute 1,3 Millionen Betroffenen auf voraussichtlich 2,6 Millionen im Jahr 2050. Ein führender Wissenschaftler sagte etwas sehr Interessantes zum Thema Heilung von Demenz: "Wenn wir die Demenz besiegen wollen, müssen wir das Alter besiegen."
Frage: Welche besonderen Herausforderungen bringt die Pflege Demenzkranker für Profis und Laien mit sich?
Trümpelmann: Das Wichtigste im Umgang mit an Demenz erkankten Menschen ist Geduld. Begeg- ne ich einem Betroffenen mit Ungeduld, hat dieser das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben und reagiert darauf mit Unzufriedenheit, Traurigkeit und Unwohlsein. Dann muss man sich im Klaren darüber sein, dass die Betroffenen aufgrund ihrer Gedächtnisstörungen nur bedingt lernfähig sind. Das Meiste, was man ihnen sagt, haben sie innerhalb weniger Minuten wieder vergessen. Es kann also nichts zuverlässig vereinbart werden. Eine Konditionierung von Demenzkranken ist dennoch möglich: führt man einen Betroffenen zum Beispiel immer wieder an denselben Platz an einem Tisch und erklärt ihm, dies sei seiner, so ist es durchaus möglich, dass er sich diese Stelle in Zukunft selbst zum Sitzen aussucht. Auf die Frage "Wo ist Dein Platz?", wird der Betroffene trotzdem ausweichend antworten.
Was weiterhin unterschätzt wird, ist der Umgang pflegender Angehöriger mit sich selbst. Oft vernach- lässigen sie zunehmend ihre eigenen Sozialkontakte und leben nur noch für den Dementen, mit dem sie kaum kommunizieren können. Häufig sind sie voller Schuldgefühle wegen der immer wieder aufkommenden Aggressionen gegenüber dem Betroffenen. Und schließlich haben sie selbst große Angst, auch in absehbarer Zeit an einer ähnlichen Erkrankung zu leiden.
Die Erkrankung eines Lebenspartners oder Elternteils betrifft auch die anderen Familienmitglieder erheblich. Angriffe auch den Partner sind immer auch Angriffe auf die pflegenden Angehörigen. Wenn sich der kranke Partner unsinnig verhält, unterstellen pflegende Angehörige auch immer wieder Bösartigkeit, fehlenden guten Willen.
Angehörige sollten daher möglichst gleichzeitig mit dem Betroffenen Hilfe suchen, zum Beispiel in einer Angehörigengruppe oder einer Demenzberatungsstelle. Oder kommen Sie zu mir. Durch Ver- teilung der Last auf mehrere Schultern kann es leichter für alle werden.
Quelle: Rotenburger Kreiszeitung, 19. Februar 2011
Max Lorenz und Hildegard Krekel zu Gast in der K&S Seniorenresidenz Sottrum
Sottrum - Eine ungewöhnliche Form von Seniorensport bietet die K&S Seniorenresidenz in Sottrum seit kurzem seinen Bewohnern an: Fitness im hauseigenen "Vital Club".
Am 14.12. 2010 wurde der Club feierlich eröffnet. Kein Geringerer als Werder Bremens Fußball-Legende Max Lorenz durchschnitt das rote Band und gab die Geräte für die Bewohner frei. Begleitet wurde Lorenz von seiner Lebensgefährtin, der Schauspielerin Hildegard Krekel, die spontan ange- boten hatte, bei Kaffee und Kuchen weihnachtliche Geschichten zum Besten zu geben. Zur Eröffnung wurden die geladenen Gäste neben einem Begrüßungssekt mit frischen Fruchtsäften und gesun- den Snacks bewirtet.
Das Pflegeheim in Sottrum ist das erste von 24 Einrichtun- gen der K&S Unternehmensgruppe, die den "Vital Club" fest in das Programm für die Bewohner integriert hat. Für das Pilotprojekt wurden acht hochwertige seniorengerechte Fitnessgeräte angeschafft.
Hildegard Wätzig, eine rüstige Seniorin mit kurzem sport- lichen Haarschnitt, sitzt in bequemer Hose und weißen Sportschuhen auf dem Ergometer und bewegt ihre Beine, als hätte sie nie etws anderes in ihrem Leben getan. "Früher bin ich oft bis zu 20 Kilometer am Tag mit dem Rad gefahren, aber irgendwann konnte ich das leider nicht mehr", erklärt sie und fügt schmunzelnd hinzu: "Die anderen haben schon ge- witzelt, dass ich bei meinem Tempo längst in Hamburg sein müsste." Dann gibt sie sich einen kleinen Ruck und erklärt, dass sie zum Erzählen jetzt keine Zeit mehr habe, sie müsse schließlich noch ein bisschen trainieren.
Zwei Geräte weiter, am Doppelfunktionsgerät Bizeps/Trizeps, erklärt der leitende Ergotherapeut Paul Zack einer begeisterten Bewohnerin gerade die Funktion und richtige Anwendung. Für Edeltraud Jankowski nichts Neues, denn das Gerät kennt sie schon aus der Reha, die nach ihrem letzten Krankenhausaufenthalt nötig war. "Es tut mir einfach gut, meine Muskeln an den Geräten aufzubau- en und zu trainieren. Nach den Übungen nehme ich meinen Körper viel bewusster war und habe ein gutes Gefühl", findet die ehemalige Krankenschwester, die übrigens aus einem anderen Altenheim in die K&S Seniorenresidenz nach Sottrum gewechselt ist, weil es ihr hier einfach viel besser gefalle.
Von der Arbeit an den Fitnessgeräten, die alle Muskelgruppen gezielt und schonend trainieren und die Gelenke wieder in Schwung bringen, sind nicht nur die Bewohner begeistert. Auch Residenzleiter Marcel Trümpelmann lobt das neue Angebot: "Damit liegt unser Unternehmen voll im Trend. Bewe- gung ist zwar für unsere Senioren auch bisher kein Fremdwort gewesen. Gymnastik und Sitztanz gehörten schon immer zu unserem festen Programm, genauso wie das "Kegeln" mit der Spiele-Konsole. Aber die neuen Geräte haben natürlich einen ganz besonderen Reiz."
Selbstverständlich werden die Bewohner mit den Geräten nicht alleine gelassen. Für die fachkun- dige Anleitung und Motivation im "Vital Club" sorgt Ergotherapeut Paul Zack, der regelmäßige Bewegungseinheiten anbietet, die auf die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen abgestimmt sind. "Bei uns geht es nicht um Schönheit oder Fitnesswahn, sondern um ein Stück Lebensqualität und ein gutes Körpergefühl", erklärt Zack. "Unser Ziel ist es, unseren Bewohnern neben dem Spaß an der Bewegung auch ein gezieltes Training der Muskulatur und des Bewe- gungsapparates zu ermöglichen", so Zack weiter. "Die Koordinations- und Kraftübungen tragen nicht nur dazu bei, die Sicherheit im Alltag zu erhöhen, also ganz alltägliche Bewegungen wie das Aufstehen, Gehen, Treppensteigen und die Bewerkstelligung der Körperpflege zu verbessern, sondern dienen im besonderen Maße der Verhinderung von Stürzen", bestätigte Residenzleiter Marcel Trümpelmann.
Der große Fitnessraum im Dachgeschoss des Pflegeheims ist einladend wohnlich gestaltet - und ganz anders als ein übliches Fitnessstudio. Der warme Ton des Holzfußbodens harmoniert farblich mit den hochwertigen Geräten und der Farbkomposition der Bilder an den Wänden. Üppige Grün- pflanzen, eine Bar mit Erfrischungssäften und wohltuende Entspannungsmusik im Hintergrund dürfen natürlich nicht fehlen. Zum "Vital Club" gehören auch eine gemütliche Sitzecke und eine große Dachterrasse, die zum Plaudern und Verweilen einladen. "Selbstverständlich kann der "Vital Club" auch von unseren Mitarbeitern in ihrer dienstfreien Zeit genutzt werden", so Trümpelmann.


Sottrumer Einrichtung mit dem "Grünen Haken" ausgezeichnet.
Sottrum, 16. August 2010 - In der K&S Seniorenresidenz stimmen Pflege, Versorgung und die Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner - dies hat der Leiter der Einrichtung, Marcel Trümpelmannn, nun auch schriftlich.
Die K&S Seniorenresidenz wurde vor wenigen Tagen mit dem "Grünen Haken" ausgezeichnet. Erik Beurmann (re.), Leiter der Marketing-Abteilung, überreichte Residenzleiter Marcel Trümpelmann (li.) am vergangenen Freitag die dazugehörige Urkunde. Vorausgegangen war eine gesonderte Qualitätsprüfung, die die Kategorien "Menschenwürde", "Teilhabe" und "Autonomie" in den Mittelpunkt stellte.
Der "Grüne Haken" wird von der Bundesinteressentenvertretung für Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) verliehen. Einrichtungen mit diesem Qualitätssiegel werden in ein Verzeichnis aufgenommen, das für jeden Interessierten im Internet unter www.heimverzeichnis.de einsehbar ist. Hier ist auch das Prüfungsergebnis der K&S Seniorenresidenz Sottrum zu finden. Das Projekt wird von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner finanziell gefördert.
"Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und sehen sie als Ansporn, weiterhin an unseren hohen Qualitätsstandards zu arbeiten", stellt Marcel Trümpelmann fest. "Unsere Bewohner und ihre Angehörigen können sicher sein, dass in unserem Haus auf Respekt, persönliche Eigenheiten und Wünsche und auf die Wahrung der Intimsphäre geachtet wird."
Der "Grüne Haken" zielt vor allem auf die Lebenswirklichkeit und den Alltag der Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen ab und soll Heime mit hoher Lebensqualität kennzeichnen. Bei der Bewertung waren deshalb Fragen nach der Beteiligung am Heimalltag oder dem Schutz der Privatsphäre wichtig. Diese "weichen" Kriterien sind für den "Grünen Haken" ausschlaggebend und grenzen ihn ab von den Transparenzprüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen.
Die bei der Bewertung angelegten Prüfkriterien wurden unter der wissenschaftlichen Leitung des Institutes für soziale Infrastruktur (ISI) unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern der Bundesorganisation der Heimträger, der Heimaufsicht, der Pflegekassen, der Medizinischen Dienste der Krankenkassen, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen und der Verbraucherverbände erarbeitet.



