
Aufschlussreiche RUNDSCHAU-Sommertour in die K&S Seniorenresidenz Lübben
Einen anschaulichen Einblick in die vielschichtigen Veränderungen der Persönlichkeit von Menschen, die an Demenz erkrankt sind, hat die Sommertour in die K&S Seniorenresidenz in Lübben am Donnerstag geboten. Residenzleiterin Andrea Kunert und Ines Gutsche, geronto-psychiatrische Pflegefachkraft, führten durch das speziell für Demenzkranke eingerichtete Haus und den angrenzenden Garten.
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Quelle: Lausitzer Rundschau, 5. August 2011

- Die K&S Seniorenresidenz Lübben hat hat die MDK-Prüfung mit "sehr gut" bestanden.
K&S Pflegeheim in Lübben erhält sehr gute Pflegenoten
Lübben. Bei der ersten Qualitätsprüfung der Pflegeheime in Deutschland durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) konnte die K&S Seniorenresidenz Lübben mit hervorragenden Noten überzeugen. Sehr gut. Das ergab die Beurteilung der K&S Seniorenresidenz Lübben. Bei der jüngsten Prüfung wurde die Einrichtung durch den Medizinischen Dienst und die Heimaufsicht bewertet. Nun steht mit der Endnote von 1,2 fest, dass die Residenz sehr gute Arbeit leistet.
Die Qualitätsprüfung, die derzeit in aller Munde ist, berücksichtigt die Bereiche Pflege und medizinische Versorgung sowie den Umgang mit demenz- kranken Bewohnern, Verprflegung, Hauswirtschaft, Hygiene, Wohnen, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung. Zudem wird die Zufriedenheit der Bewohner in einer Note wiedergegeben. Die K&S Seniorenresidenz in Lübben bietet Platz für 135 Bewohner. Nicht nur die individuell mit eigenen Möbeln und Erinnerungsstücken gestalteten Zimmer, sondern auch die freundlich und hell ausge- statteten öffentlichen Bereiche und Gemeinschaftsräume, ein wunderschön angelegter Garten im Innenhof, Balkone und Dachterrassen bieten ein wirkliches Zuhause. K&S legt besonderen Wert darauf, dass neben der Pflege auch ein abwechslungsreiches Programm geboten wird. Eine eigene Küche und Wäscherei gehören genauso zum Angebot wie Ergotherapeutinnen, Alltagsbegleiter und natürlich die Mitarbeiter der Pflege. Dieses Konzept zeigt Erfolg. Die Residenz ist sehr gut nachgefragt und nun auch sehr gut bewertet. Eig.Ber.
Quelle: Spreewaldecho, 26./27.02.2011

Mit einem Kleinwagen will Lübbener Seniorenresidenz Mitarbeiter locken und belohnen
Lübben. Altenpflegerin - ein Beruf ohne guten Ruf. Das sagt Andrea Kunert. Die Leiterin der K&S Seniorenresidenz spürt den Fachkräftemangel. Während der Lübbener ASB seinen Mitarbeitern Dienstautos zur Verfügung stellt, geht sie noch einen Schritt weiter.
Auf dem Parkplatz der Seniorenresidenz stehen sie: "Agnes" und "Horst". Das sind die Namen, die Ines Gutsche und Evelin Altmann ihren Flitzern gegeben haben. Die zwei Pflegefachkräfte der Seniorenresidenz haben vom Unternehmen einen Smart zur freien Verfügung gestellt bekommen. Um alle Autoangelegenheiten wie TÜV oder Reifenwechsel kümmere sich das Unternehmen, verspricht Andrea Kunert.
Für die Antwort auf die Frage, warum jede Fachkraft auf Wunsch einen Kleinwagen bekommt, braucht die Leiterin nur drei Worte: "Eine Sorge weniger." Pflege sei der schönste Beruf. Aber auch harte Arbeit. "Ich finde, das muss man auch mal deutlich sagen", betont die Residenzleiterin. Um das Auto und die damit zusammenhängende Mobilität sollen sich die Pflegefachkräfte keine Sorgen mehr machen.
Mit der kleinen Sorgenbefreiung dank vier Rädern will die Heimleitung zweierlei erreichen: Neue Fachkräfte in ihr Haus locken und bestehende Mitarbeiter für ihre Arbeit belohnen. Ein Beispiel: 49 Kilometer Arbeitsweg waren der Altdöbenerin Evelin Altmann zu viel. Sie kündigte in Lübben und nahm Arbeit in Calau an. Als sie von dem Kleinwagen-Angebot erfuhr, bewarb sie sich sofort wieder in der Spreewaldstadt. "Mit einem Privatfahrzeug hatte ich zu hohe Kosten. Wäre das Angebot früher gekommen, hätte ich erst gar nicht gekündigt", erklärt die Lübbener Pflegefachkraft ihre Rückkehr.
Auch die Wohnbereichsleiterin Ines Gutsche will ihren "Horst" nicht mehr missen. "Für mich ist das kleine Auto eine Anerkennung für die Arbeit", sagt sie und Kollegin Evelin Altmann ergänzt: "Mein Selbstwertgefühl hat sich auch gesteigert."
An dem Punkt will Kunert ansetzen. Ein Architekt würde ein Haus planen und dann das Lob für das Schmuckstück bekommen, verbildlicht sie und sagt: "Die tägliche Arbeit meiner Mitarbeiter sieht niemand, lobt niemand."
Deshalb sei das Mitarbeiter-Auto nicht nur eine Alltagslast weniger, sondern auch eine zusätzliche Würdigung der alltäglichen Arbeit.
Quelle: Lausitzer Rundschau, 17.02.2011
Großzügige Spenden in der Region für Kinder in Kenia
Lübben. Mit Freudentränen, die in den Augen schillern, und Lächeln der Zufriedenheit konnten nun die Kindergeschenke für das Waisenhaus "Mudzini Kwetu Centre" in Kenia an die Botschafter übergeben werden.
Unser Wunsch, den wir vom Knolli-Team der K&S Seniorenresidenz Lübben mit Sternschnuppen in die Weihnachtszeit getragen haben, wurde von vielen herzlichen Menschen erfüllt: Jedes Kind des Mädchenwaisenhauses bekommt ein Weihnachtsgeschenk und Geld für eine Schulmappe. Um dies zu erreichen, haben wir wieder von vielen Helfern Unterstützung erfahren dürfen. Am Sonntag wurde nun die Adventsüberraschung perfekt. Die Gründerin des Vereins der Kinderhilfe Kenia, Frau Evelyn Schimank, und vier ihrer Helfer konnten die Geschenke in Empfang nehmen. Der Nachmittag begann mit der Eröffnung einer Fotoausstellung. Die Angehörigen Bernd und Regina Müller gestalteten eine Fotoausstellung unter dem Motto "Miteinander" und stifteten in diesem Rahmen den Erlös eines Bildes für eine Schulmappe. Die Galerie ist noch den ganzen Dezember bei uns in der K&S Seniorenresidenz zu sehen.
Die Landtagsabgeordnete, Sylvia Lehmann, hatte trotz vollem Terminkalender auch in diesem Jahr einen Besuch bei uns eingeplant. Als sie von unserem Projekt hörte, signalisierte sie sofort, dass sie sich selbst beteiligen werde. Dankeschön aber auch den teilnehmenden Bewohnern, Angehörigen, Lübbener Bürgern und nicht zuletzt unseren Mitarbeitern. Durch ihre Spenden kamen für jedes Kind ein Überraschungspäckchen zusammen, über 400 Euro wurden gesammelt, damit sich die Kinder bei einem Einkaufsbummel einkleiden können und 600 Euro wurden für den Kauf von Schulmaterial und -mappen zusammen getragen.
Andrea Kunert,
Residenzleiterin
Quelle: Blickpunkt, 24.12.2010

Aktion "Weihnachts-Wunschbaum" im Lübbener "Haus Spreewald" feierlich gestartet
Lübben. Die Erfolgsgeschichte der drolligen Plüsch-Kartoffel "Knolli" geht weiter. Wurden mit Hilfe des Spenden-Maskottchens bereits im Sommer bei einem Fest in der Lübbener K&S Seniorenresidenz "Haus Spreewald" mehr als 2000 Euro für Waisenkinder in Kenia gesammelt, ist jetzt der Startschuss für eine weitere Hilfsaktion erfolgt. Dazu haben sich die Senioren des Hauses gemeinsam mit den Spatzenkindern der AWO-Integrationskita im "Haus Spreewald" versammelt, um Weihnachtslieder zu singen und feierlich die Beleuchtung des dortigen Weihnachts-Wunschbaumes einzuschalten.
An diesem angebracht waren viele kleine Sternschnuppen mit Umschlägen, die jeweils den Weih- nachtswunsch eines kenianischen Kindes beinhalten. Auf mehr als 30 großen Fotos, die im Foyer der Residenz angebracht wurden, sind jene Waisenkinder auch mit Namen und Alter zu sehen - von Mary (8) über John (4) bis hin zu Shishi (8).
Diese und viele andere können nun von Bewohnern und Mitarbeitern des Hauses sowie von der Awo-Kita bedacht werden. Die ersten Umschläge wurden zu diesem Zwecke am gestrigen Dienstag schon abgenommen. Weitere sollen bis zum 19. Dezember folgen. Dann werde die "große Tasche für Kenia" gepackt, so Residenzleiterin Andrea Kunert, wobei an diesem Tag auch Evelyn Schimank, die Gründerin der Vereins Kinderhilfe Kenia, nach Lübben kommen werde. Diese habe jene Wai- senkinder schon getroffen, denen mit vielerlei Projekten eine menschenwürdige Zukunft ermöglicht werden soll.
Quelle: Lausitzer Rundschau, 24.11.2010
Knolli verabschiedet sich aus dem Spreewald und nimmt einen großen Spendenscheck für ein Waisenhaus in Kenia mit.


