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Montag, 17. Dezember 2018

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Beste Arbeitgeber 2012

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber 2012 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenz Hamburg - Harburger Sand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenz Hamburg - Harburger Sand ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber.

Das Forschungsinstitut „Great Place to Work® Deutschland“ zeichnete in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2013 aus. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Torgau und Harburger Sand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung sowie die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der aktuellen Maßnahmen in der Personalund Führungsarbeit. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenzen sind ein ausgezeichneter Arbeitsplatz.

Ich liebe meine Familie. Ich liebe meinen Beruf. Beides kann ich bei K&S bestens miteinander verbinden.

Familienschichten, Elternzeitprozesse, Kinderbetreuung - K&S hat im Laufe eines Jahres zahlreiche Ideen und Konzepte entwickelt, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessern. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat dies Engagement mit dem Zertifikat "berufundfamilie" gewürdigt.

Focus: "Top-Pflegeheime 2015"

Das Magazin Focus hat für das Jahr 2015 eine Liste der besten Pflegeheime in Deutschland veröffentlicht. Voraussetzungen waren sehr gute MDK-Bewertungen, die Auszeichnung mit dem Grünen Haken für hohe Lebensqualität und Empfehlungen von rund 2000 befragten Residenzleitern und Experten in Kliniken und Pflegestützpunkten. Das Ergebnis: 18 Seniorenresidenzen von K&S wurden in die Liste der „Top-Pflegeheime 2015“ aufgenommen. Dazu zählen die Einrichtungen in Belgern, Bremen-Findorff, Bremen-Oberneuland, Dresden, Eilenburg, Erfurt, Grimma, Hamburg-Harburg, Kelkheim, Lübben, Nordhausen, Radebeul, Rodgau, Rudolstadt, Sondershausen, Torgau, Wilsdruff und Zirndorf. Mit dieser großen Zahl belegte K&S bundesweit Platz 1 unter den privaten Anbietern von Pflegeleistungen.

Beste Arbeitgeber in der Pflege 2015

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber in der Pflege 2015 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Lübben - Haus Spreewald, Torgau - Haus Renaissance und Zirndorf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenzen sind ausgezeichnete Arbeitgeber.

Deutschlands Beste Arbeitgeber 2015

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb Deutschlands beste Arbeitgeber 2015 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Lübben - Haus Spreewald. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenz Lübben ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber.

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2. Was ändert sich in der Einstufung pflegebedürftiger Menschen?

Künftig wird es anstelle der drei Pflegestufen fünf Pflegegrade geben. Bei der Begutachtung werden die Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der  Fähigkeiten der Menschen in sechs verschiedenen Bereichen beurteilt:

1.Mobilität: (körperliche Beweglichkeit, zum Beispiel morgens aufstehen vom Bett und ins Badezimmer gehen, Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs, Treppensteigen)

2.Kognitive und kommunikative Fähigkeiten (verstehen und reden: zum Beispiel Orientierung über Ort und Zeit, Sachverhalte und begreifen, erkennen von Risiken, andere Menschen im Gespräch verstehen)

3.Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (zum Beispiel Unruhe in der Nacht oder Ängste und Aggressionen, die für sich und andere belastend sind, Abwehr pflegerischer Maßnahmen)

4.Selbstversorgung (zum Beispiel sich selbstständig waschen und ankleiden, essen und trinken, selbständige Benutzung der Toilette)

5.Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen (zum Beispiel die Fähigkeit haben die Medikamente selbst einnehmen zu können, die Blutzuckermessung selbst durchzuführen und deuten zu können oder gut mit einer Prothese oder dem Rollator zurecht zu kommen, den Arzt selbständig aufsuchen zu können)

6.Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte (zum Beispiel die Fähigkeit haben den Tagesablauf selbständig zu gestalten, mit anderen Menschen in direkten Kontakte zu treten oder die Skatrunde ohne Hilfe zu besuchen)

Der Gutachter oder die Gutachterin des Medizinischen Dienstes wird sich ansehen, wie selbständig jemand ist und welche Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten vorliegen. Erst aufgrund einer Gesamtbewertung aller Fähigkeiten und Beeinträchtigungen erfolgt die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade.

Minuten spielen in der neuen Begutachtung und damit für die Einstufung keine Rolle mehr. Stattdessen werden den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen mit den Pflegestärkungsgesetzen I und II mehr Möglichkeiten gegeben, mit den Leistungen der Pflegeversicherung entsprechend ihren Wünschen und ihrer Lebenssituation umzugehen.

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