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Mittwoch, 12. Dezember 2018

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Beste Arbeitgeber 2012

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber 2012 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenz Hamburg - Harburger Sand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenz Hamburg - Harburger Sand ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber.

Das Forschungsinstitut „Great Place to Work® Deutschland“ zeichnete in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2013 aus. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Torgau und Harburger Sand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung sowie die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der aktuellen Maßnahmen in der Personalund Führungsarbeit. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenzen sind ein ausgezeichneter Arbeitsplatz.

Ich liebe meine Familie. Ich liebe meinen Beruf. Beides kann ich bei K&S bestens miteinander verbinden.

Familienschichten, Elternzeitprozesse, Kinderbetreuung - K&S hat im Laufe eines Jahres zahlreiche Ideen und Konzepte entwickelt, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessern. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat dies Engagement mit dem Zertifikat "berufundfamilie" gewürdigt.

Focus: "Top-Pflegeheime 2015"

Das Magazin Focus hat für das Jahr 2015 eine Liste der besten Pflegeheime in Deutschland veröffentlicht. Voraussetzungen waren sehr gute MDK-Bewertungen, die Auszeichnung mit dem Grünen Haken für hohe Lebensqualität und Empfehlungen von rund 2000 befragten Residenzleitern und Experten in Kliniken und Pflegestützpunkten. Das Ergebnis: 18 Seniorenresidenzen von K&S wurden in die Liste der „Top-Pflegeheime 2015“ aufgenommen. Dazu zählen die Einrichtungen in Belgern, Bremen-Findorff, Bremen-Oberneuland, Dresden, Eilenburg, Erfurt, Grimma, Hamburg-Harburg, Kelkheim, Lübben, Nordhausen, Radebeul, Rodgau, Rudolstadt, Sondershausen, Torgau, Wilsdruff und Zirndorf. Mit dieser großen Zahl belegte K&S bundesweit Platz 1 unter den privaten Anbietern von Pflegeleistungen.

Beste Arbeitgeber in der Pflege 2015

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber in der Pflege 2015 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Lübben - Haus Spreewald, Torgau - Haus Renaissance und Zirndorf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenzen sind ausgezeichnete Arbeitgeber.

Deutschlands Beste Arbeitgeber 2015

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb Deutschlands beste Arbeitgeber 2015 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Lübben - Haus Spreewald. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenz Lübben ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber.

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10. Wird jetzt nicht alles noch komplizierter?

Die Gesetze, die Leistungen für Menschen vorsehen, sollen verständlich, nachvollziehbar und handhabbar sein. Nach diesem Grundsatz wurden die Pflegestärkungsgesetze konzipiert. Viele Regelungen werden neu gegliedert und dadurch übersichtlicher, unnötig gewordene Sonderregelungen können entfallen. Das wurde auch deshalb möglich, weil der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff die bisherige Unterscheidung zwischen kognitiv, psychisch und körperlich erkrankten Pflegebedürftigen überflüssig macht. Alle Pflegebedürftigen, die den gleichen Pflegegrad haben, haben künftig Anspruch auf die gleichen Leistungen der Pflegeversicherung. Nicht zuletzt werden unnötige bürokratische Hürden und Antragspflichten abgeschafft. So muss sich künftig niemand mehr selbst darum kümmern, wenn er das Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) zur Einstufung der Pflegebedürftigkeit haben möchte, denn jeder Pflegebedürftige erhält das Gutachten in Zukunft automatisch.

Für bestimmte Hilfsmittel wie Badewannenlifter, Gehhilfen oder Duschstühle muss der Pflegebedürftige zukünftig keinen separaten Antrag mehr stellen,  wenn der Gutachter des MDK derartige Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel konkret empfiehlt, die für den Erhalt der Selbständigkeit im Alltag von Pflegebedürftigen besonders wichtig sind und die es Familienangehörigen leichter machen zu pflegen. Die Empfehlungen werden in dem Gutachten festgehalten und damit automatisch an die Pflegekasse weitergeleitet. Wenn der Pflegebedürftige einverstanden ist, ist der Antrag damit gestellt und es wird in der Regel von der Kasse nicht noch einmal geprüft, ob das Hilfsmittel wirklich gebraucht wird. 

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