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Sonntag, 16. Dezember 2018

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Beste Arbeitgeber 2012

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber 2012 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenz Hamburg - Harburger Sand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenz Hamburg - Harburger Sand ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber.

Das Forschungsinstitut „Great Place to Work® Deutschland“ zeichnete in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2013 aus. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Torgau und Harburger Sand. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung sowie die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der aktuellen Maßnahmen in der Personalund Führungsarbeit. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenzen sind ein ausgezeichneter Arbeitsplatz.

Ich liebe meine Familie. Ich liebe meinen Beruf. Beides kann ich bei K&S bestens miteinander verbinden.

Familienschichten, Elternzeitprozesse, Kinderbetreuung - K&S hat im Laufe eines Jahres zahlreiche Ideen und Konzepte entwickelt, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessern. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat dies Engagement mit dem Zertifikat "berufundfamilie" gewürdigt.

Focus: "Top-Pflegeheime 2015"

Das Magazin Focus hat für das Jahr 2015 eine Liste der besten Pflegeheime in Deutschland veröffentlicht. Voraussetzungen waren sehr gute MDK-Bewertungen, die Auszeichnung mit dem Grünen Haken für hohe Lebensqualität und Empfehlungen von rund 2000 befragten Residenzleitern und Experten in Kliniken und Pflegestützpunkten. Das Ergebnis: 18 Seniorenresidenzen von K&S wurden in die Liste der „Top-Pflegeheime 2015“ aufgenommen. Dazu zählen die Einrichtungen in Belgern, Bremen-Findorff, Bremen-Oberneuland, Dresden, Eilenburg, Erfurt, Grimma, Hamburg-Harburg, Kelkheim, Lübben, Nordhausen, Radebeul, Rodgau, Rudolstadt, Sondershausen, Torgau, Wilsdruff und Zirndorf. Mit dieser großen Zahl belegte K&S bundesweit Platz 1 unter den privaten Anbietern von Pflegeleistungen.

Beste Arbeitgeber in der Pflege 2015

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb die besten Arbeitgeber in der Pflege 2015 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Lübben - Haus Spreewald, Torgau - Haus Renaissance und Zirndorf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenzen sind ausgezeichnete Arbeitgeber.

Deutschlands Beste Arbeitgeber 2015

Das Great Place to Work®-Institut Deutschland hat in seinem jährlichen Wettbewerb Deutschlands beste Arbeitgeber 2015 ausgezeichnet. Unter den Siegern: Die K&S Seniorenresidenzen Lübben - Haus Spreewald. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten in anonymen Befragungen ihren Arbeitgeber bewertet. Unter anderem wurden die Zusammenarbeit im Team, die berufliche Weiterentwicklung und die Anerkennung der Arbeit beurteilt. Außerdem erfolgte eine Analyse der Personal- und Führungsarbeit in den Unternehmen. Das Ergebnis: Die K&S Seniorenresidenz Lübben ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber.

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1. Warum muss Pflegebedürftigkeit neu definiert werden?

Pflegebedürftigkeit hat sich bisher vor allem auf körperliche Beeinträchtigungen bezogen und wurde deshalb pflegebedürftigen Menschen mit kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen nur zum Teil gerecht. Das betraf auch viele Menschen mit Demenzerkrankungen. Der Pflegebedürftigkeitsbegriff, von dem der Pflegegrad und damit die Leistungshöhe der Pflegeversicherung abhängt , war deshalb schon seit seiner Einführung in der Kritik. Aber auch, weil die Anzahl der Menschen mit Demenzerkrankungen in Folge der alternden Bevölkerung steigt, müssen wir hier aktiv werden, denn demenzkranke Menschen sind häufig körperlich kaum eingeschränkt und können dennoch ihren Alltag nicht selbstständig bewältigen. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nimmt den Menschen in seiner Lebenswelt in den Blick und berücksichtigt alle für das Leben und die Alltagsbewältigung eines Pflegebedürftigen relevanten Beeinträchtigungen. Körperliche, kognitive und psychische Beeinträchtigungen werden bei der Einstufung gleichermaßen und pflegefachlich angemessen berücksichtigt. Mit dem neuen System kann auch besser geplant werden, welche Art von Unterstützung  ein pflegebedürftiger Mensch tatsächlich braucht.

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